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<pre>Quoten Stand vom 24.09.2018, 15:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Wurde zunächst mit dem Dreier gegen die Roten Bullen zum wiederholten Male die eigene Heimstärke unterstrichen, machte danach der Fast-Triumph im Signal Iduna Park kenntlich, dass sich die Elf von Christian Streich mittlerweile auch in der Fremde so gut wie allerorten sehen lassen kann.  <p>  Ende Januar setzte sich Wolfsburg im Niedersachsen-Derby in Hannover mit 1:0 durch. Seitdem konnten nur drei weitere Zähler auf das Punktekonto gebucht werden. <p> Mainz gegen Leipzig, die Buchmacher haben eine sehr eindeutige Meinung zu dieser Partie. Wohl auch, weil nur eine Mannschaft im DFB-Pokal überzeugen konnte. Man darf gespannt sein, ob die Gastgeber tatsächlich so chancenlos sein werden, wie von den Wettanbietern eingeschätztâ€¦ <p>  Die Führung gab den Gastgebern Selbstvertrauen und kurz nach Wiederbeginn traf Michy Batshuayi um 2:0. Der dritte Treffer von Maximilian Philipp brachte dann in der 59. Minute die endgültige Entscheidung.  </pre>


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<pre>„Am Ende müssen wir froh sein, dass es nicht 2:1 für Wolfsburg ausgeht“, sagte Yann Sommer nach dem Schlusspfiff. „Den Punkt nehmen wir jetzt mit. Wir können noch Siebter werden, das ist unser Ziel.“  <p> Fünf Pleiten in den bislang absolvierten sechs Auswärtsspielen weisen den Aufsteiger schließlich nur oberflächlich als einen freundlichen Punktelieferanten aus: Oft genug musste sich die Elf von Christian Streich erst nach zähem Ringen und überaus unglücklich geschlagen geben.  <p>  Dies gilt natürlich erst recht, weil sich Bayer auch schon in der Bundesliga von allenfalls kämpferisch überlegenen Gegnern gepflegt über den Tisch ziehen ließ; exemplarisch sei an dieser Stelle nur auf die Last-Minute-Pleite im Bremer Weserstadion verwiesen. <p> Zwar ging nur einziges der letzten zehn direkten Duelle an Freiburg (Oktober 2017 — 3:2), jedoch kassierten sie auch nur drei Niederlagen. <p>  Trotz ungleich bescheidenerer Verhältnisse wie beispielsweise RB Leipzig nehmen die Domstädter im Klassement aktuell einen hervorragenden siebten Rang ein. Angesichts von nur einem Zähler Rückstand auf Platz sechs rückt der Traum von Europa damit immer näher.  </pre> 


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<pre> Am Ende fehlten den Borussen drei Punkte auf einen Startplatz für die Europa League, den am Ende die — jedoch in der Qualifikation bereits ausgeschiedenen — Freiburger holten.  <p> Bemerkenswert ist auch die relativ geringe Zahl an Punkteteilungen. Nur 16 Spiele der beiden Kontrahenten endeten mit einem Unentschieden.  <p>  Ein Remis würde beiden Klubs auch weiterhin die Chancen auf Platz zwei in der Abschlusstabelle offenhalten. <p>  Bei einem Blick auf die Tabelle wird deutlich, dass Darmstadt in Leipzig als der krasse Underdog auftreten wird. Ein Sieg oder auch ein Remis wäre eine faustdicke Überraschung und für den Aufsteiger der nächste herbe Rückschlag. Die Wettanbieter gehen von einer klaren Sache zugunsten von RB aus. <p>  Der 23-jährige will sich mit seiner Entscheidung aber noch etwas Zeit lassen. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass der türkische Teamchef Fatih Terim am Mittwoch auf den Rängen der BayArena gesichtet wurde.  </pre>


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<pre> Auch die jüngst nachgewiesene Stärke bei Standardsituationen könnte nun erneut bei einer Überraschung behilflich sein. für Außenseiter haben sich ruhende Bälle schon oft als probates Mittel erwiesen, um gegen qualitativ besser bestückte Kontrahenten dennoch ihren Mann zu stehen.  <p> Zudem interessant: Rückblickend auf alle 24 seit 1993 ausgefochtenen Bundesliga-Duelle trennten sich die beiden Kontrahenten nur drei Mal unentschieden. Diese fallen jedoch durch die Bank unter die jüngsten zehn Partien.   <p> Die Last des Tore-Schießens wäre vor allem auf Seiten der Gastgeber, denn Torfestivals mit VfL-Beteiligung sind rar gesät. Durchschnittlich gibt es lediglich 2.3 Treffer/Partie, wenn der VfL am Platz steht. Lediglich in 3 von 9 BL-Spielen gab es über 2.5 Tore zu sehen. <p>  Die Wettanbieter sehen die „Knappen“ auch diesmal in der Favoritenrolle. Den Hamburgern bleibt für dieses „Endspiel“ nur die Außenseiterrolle.  <p> Zwar bekam der Auftakt der zurückliegenden Englischen Woche den ersten Sieg in der Bundesliga zu sehen — die nächsten Enttäuschungen folgten dem 3:2 gegen Hannover jedoch auf dem Fuß.  </pre>


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<pre> Gegen den im Borussia-Park gastierenden Pokalsieger aus Frankfurt haben die Fohlen schließlich schon in den jüngsten vier Vergleichen kein einziges Tor erzielt.  <p> Dennoch sollte es am Sonntag zumindest ein kleiner Vorteil für die Hausherren sein, dass das europäische Kapitel der Freiburger bereits in der Quali geendet hat: Unter der Woche kann sich die Truppe von Christian Streich somit ganz und ausschließlich auf den Abstiegskampf konzentrieren.  <p>  Nach dem Beinahe-Sieg gegen Hannover und dem äußerst respektablen 1:1 auf Schalke hörte mit Sicherheit aber auch Schuster die Einschläge schon bedrohlich näherkommen. Schlitterten bereits die Königsblauen in der Veltins Arena in einer am Ende dominant gestalteten Partie nur haarscharf am eigentlich verdienten Dreier vorbei, konnte nun erstmals auch am Böllenfalltor die Überlegenheit eines Gegners beim besten Willen nicht mehr geleugnet werden. <p>  Die Hoffnungen in Nürnberg waren nach der „Nullnummer“ gegen Dortmund groß, doch der nächste Dämpfer ließ nicht lange auf sich warten.  <p> Video: Dieter Hecking über den jüngsten Erfolg gegen die Werkself und mögliche Rotationsmaßnahmen im Laufe der Englischen Woche. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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